AKInstallerMSI für den Windows® Installer      

Tabellen-Editor:

In der Enterprise-Version steht Ihnen der Tabellen-Editor zur Verfügung, mit welchem Sie weitere Tabellen anlegen können, um mit Benutzerdefinierten Aktionen (Custom Actions) den Funktionsumfang des Installers zu erweitern.

Weiterhin, werden Fremdtabellen beim Import von MSI-Dateien hier zugänglich. In kleinen Lizenzen stehen diese Tabellen nicht zur Verfügung.




Der Tabellen-Editor unterstützt Sie mit Beschreibungen und Auswahlliste beim Ändern der MSI-Tabellen.

Instanztransformationen:

Der AKInstallerMSI ermöglicht die Erzeugung von Instanztransformationen. Diese erlaubt es, mehrere Instanzen des gleichen Produktes auf dem gleichen Rechner zu installieren.

Beim Start des Setup erhält der Benutzer die Möglichkeit, eine weitere Instanz anzulegen oder eine bestehende zu warten.

Aus MSI/MSM-Datei einfügen:

Der Dialog ermöglicht das Einfügen aus einer MSI-Datei. Hierbei können Dateien (welche extrahiert werden), Registry- oder INI-Werte importiert werden.


Enterprise-Control-Erweiterung:

Die Control-Erweiterung ergänzt die Palette um einige Controls, die nicht vom Windows Installer zur Verfügung gestellt werden.

Darunter FeatureTree, welches die vereinfachte Auswahl von Features per Checkbox und sich gegenseitig ausschließende Feature-Auswahl per Radiobuttons ermöglicht.

Und eine CheckList, in der man per Checkbox mehrer Einträge auszuwählen kann.

Weiterhin VLine (vertikale Linen),CommandButtons und ein HTML-Control.



Das HTML-Control bietet die Möglichkeit, über Javascript direkt auf die Windows Installer-Session zuzugreifen, um Eigenschaften zu lesen oder zu setzen, Bedingungen zu überprüfen, Text zu formatieren und Daten aus der Tabelle Binary zu extrahieren.

Sie könnten damit z. B. direkt auf PHP-Seiten zugreifen, um Daten an Ihren Server weiter zu leiten. Ein Beispiel wäre eine Lizenzierung direkt per HTML oder das Abspielen von (Flash-)Filmen oder Animationen.

Bootstrapper-Gruppen:

In der Enterprise-Version bündeln Gruppen mehrere Einträge zu installierenden Abhängigkeiten, und ermöglichen über die Typ-Einstellung, dass entweder alle Einträge oder aber nur der Gruppenname angezeigt wird.

So können mehrere Programmstarts zusammengefasst werden, ohne dass der Benutzer im Einzelnen sieht, was aufgerufen wird.

Über die Gruppen-Ausführungsbedingung wird eine Bedingung erst direkt vor dem Start ausgewertet und ermöglicht so, dass Programmstarts während der Laufzeit ein- oder ausgeschlossen werden können.

Beispiel: